Rote und Weiße Muskelfasern

Muskeln bestehen aus unterschiedlichen Fasertypen. Ich möchte an dieser Stelle zwei Fasertypen näher beschreiben und zwar die roten Muskelfasern und die weißen Muskelfasern.

Rote Muskelfaser

Die rote Muskelfaser wird auch Typ-I-Faser oder ST-Faser genannt. Die roten Muskelfasern sind reich an Myoglobin, das für die rote Färbung verantwortlich ist. Da sie nur sehr langsam ermüden, sind sie für die Ausdauerleistung eines Muskels verantwortlich. Ihre Energie gewinnt dieser Muskelfasertyp aerob, wobei der dazu benötigte Sauerstoff dem Blut entnommen wird.

Weiße Muskelfaser

Die weiße Muskelfaser werden auch FT-Fasern oder Typ-II-Fasern (glykolytische Fasern) genannt. Sie sind schnell kontrahierende Muskelfasern (da sie reich an Myofibrillen sind), verbrauchen mehr Energie und ermüden auch schneller, als das beispielsweise bei den roten Muskelfasern der Fall ist. Weiter sind die weißen Muskelfasern im Vergleich zu den roten dicker und enthalten weniger Myoglobin und Mitochondrien. Und noch ein Unterschied besteht: Sie nutzen vorwiegend die anaerobe Glykolyse zur Energiegewinnung, deshalb auch der Name glykolytische Faser.

One thought on “Rote und Weiße Muskelfasern

  • 19. November 2011 um 17:52
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    Quellbeleg? Sonst kann ja jeder schreiben was er will.

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